Zentrum für Meeres- und Klimaforschung ZMK
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Zentrums für Meeres- und Klimaforschung!
Das ZMK aktuell:
Neue Projektgruppe untersucht asiatischen Monsun
Wissenschaftler des Instituts für Biogeochemie und Meereschemie der Universität Hamburg untersuchen jetzt das indische Monsunklima der letzten 10.000 Jahre. Ziel ist es, anhand einer Rekonstruktion künftige Veränderungen und Extreme besser zu verstehen und vorherzusagen.
Bergbau und Vulkane: Zwei neue Arbeitsgruppen am Institut für Geophysik
Gleich zwei neue Forschungsteams haben im Juli die Arbeit an der Universität aufgenommen: Das MINE Projekt (MINing Environments: continuous monitoring and simultaneous inversion) und das POMPEI Projekt (Physics Of Magma Propagation: a multimEthodological Investigation) erweitern die Seismologie am Institut für Geophysik.
Fischereibiologen erhalten Amerikanischen Wissenschaftspreis
Für sein Paper zum nachhaltigen Fischereimanagement erhält Prof. Christian Möllmann vom Institut für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft am KlimaCampus den amerikanischen Sustainability Science Award 2010.
Fast 30 Jahre Technische Meteorologie: Professor Michael Schatzmann mit Fachsymposium geehrt
„Technical Meteorology – bridging the gap between Natural Sciences and Engineering Sciences“, so lautete der Titel eines Symposiums, das gestern am KlimaCampus stattfand. Anlass war die bevorstehende Pensionierung von Professor Michael Schatzmann. Mehr als 150 Teilnehmer aus Europa und Übersee würdigten die Arbeit des Gründers und langjährigen Abteilungsleiters. Professor Schatzmann wird zum Ende des Sommersemesters 2010 aus dem aktiven Lehr- und Forschungsbetrieb der Universität Hamburg ausscheiden.
Großes Interesse beim Open Ship auf dem FS METEOR
Rund 5000 Besucher besichtigten am vergangenen Wochenende das Hamburger Forschungsschiff METEOR, das für drei Tage an der Überseebrücke lag. Trotz des durchwachsenen Wetters bildeten sich Besucherschlangen, die das Schiff und seine technische und wissenschaftliche Ausstattung aus der Nähe kennenlernen wollten.
Neuer Kopf für die Ozeandynamik
Anfang April hat Prof. Carsten Eden die Professur für Theoretische Ozeanographie am Institut für Meereskunde angetreten. Somit haben die klassischen Gebiete der dynamischen Ozeanographie, Theorie und Modellierung wieder eine Leitung in Forschung und Lehre – nun mit einigen neuen Schwerpunkten.
Nina Köhler erhält Günther-Bock-Preis
Geophysikerin Nina Köhler aus Hamburg hat auf der Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft im März 2010 in Bochum den Günther-Bock-Preis für eine herausragende Erstpublikation von der Deutschen geophysikalischen Gesellschaft verliehen bekommen.
Stadtklimaforschung erhält Verstärkung aus Oklahoma
Prof. Petra Klein, international anerkannte Expertin für urbane Meteorologie, forscht von Januar bis Juni in der Abteilung Technische Meteorologie im Geomatikum. Ihre Gastgeber hier am KlimaCampus sind Professor Michael Schatzmann und Professor Bernd Leitl vom Meteorologischen Institut.
Während ihres Aufenthalts als CliSAP-Gastforscherin möchte Prof. Klein eine neue Stadtklima-Zonenklassifikation verifizieren. Grundlage bilden hochauflösende Daten des „Oklahoma City Micronet“, eines kleinräumigen meteorologischen Meßnetzes in Oklahoma City. Außerdem will sie mit Hilfe von Hamburger Windkanal-Datensätzen verbesserte urbane Parametrisierungen turbulenter Flüsse erarbeiten.
Diese Arbeiten sind von großer Relevanz für den CliSAP-Themenschwerpunkt D4. Ihre Expertise hilft ausserdem bei der Planung der Messstellen des 'Hamburg Urban Soil Climate Observatory - HUSCO'.
Detlef Stammer neuer ZMK-Direktor
Der Vorstand des Zentrums für Meeres- und Klimaforschung (ZMK) hat Prof. Dr. Detlef Stammer zum neuen Direktor gewählt. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Michael Schatzmann an, der das Amt aufgrund seines bevorstehenden Ruhestands abgibt. Stellvertretender Direktor bleibt Prof. Dr. Dirk Gajewski aus dem Institut für Geophysik.
Der Vorstand hat auf seiner 78. Sitzung am 8.1.2010 ebenfalls beschlossen, weitere Einrichtungen in den ZMK-Verbund aufzunehmen. So werden das Institut für Bodenkunde, das Geologisch-Paläontologische Institut und der Forschungsbereich Klima des Instituts für Geographie assoziiert werden - vorbehaltlich der Bestätigung durch die MIN-Fakultät. Mit diesem Schritt findet die Zusammenarbeit in CliSAP ihre Entsprechung in den universitären Strukturen. 20 Jahre nach seiner Gründung besteht das ZMK somit aus neun Forschungsbereichen.
Neuer Humboldt-Forschungspreisträger
Professor Evgeni Fedorovich - einer der weltweit führenden Atmosphärenphysiker - wurde von der Alexander von Humboldt - Stiftung für den hoch angesehenen Humboldt-Forschungspreis ausgewählt. Sein Gastgeber hier am KlimaCampus ist Professor Michael Schatzmann, Meteorologisches Institut, der mit Professor Björn Stevens, Max-Planck-Institut für Meteorologie, Professor Fedorovich nominiert hatte.
Heimathafen Hamburg: 20 Jahre interdisziplinäre Meeres- und Klimaforschung
Es war ein abwechslungsreiches, amüsantes und manchmal auch anrührendes Fest: Zum 20. Jahrestag des Zentrums für Meeres- und Klimaforschung (ZMK) erinnerten Gründer Prof. Dr. Jürgen Sündermann und sein Nachfolger im Amt des ZMK-Direktors, Prof. Dr. Hartmut Graßl, an die Anfänge, würdigten die Rolle als Impulsgeber für eine starke und interdisziplinäre Forschung am Standort Hamburg – und plauderten aus ihrem persönlichen ZMK-Nähkästchen.
Jürgen Sündermann erhält Friendship Award der Volksrepublik China
Prof. em. Dr. Jürgen Sündermann vom Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften hat für seine langjährigen Bemühungen um die Zusammenarbeit deutscher und chinesischer Meeresforscher den
Friendship Award 2009 der VR China erhalten. Hervorgehoben wurde mit dieser Ehrung der persönliche Einsatz von Prof. Sündermann sowie die Unterstützung durch die Universität Hamburg.
Nordatlantische Umwälzungen: Expedition mit FS Maria S Merian erfolgreich beendet
Welche Rolle spielt der Nordatlantische Ozean für das Klima der Erde? Wie wirkt sich die globale Erwärmung auf die Ozeanzirkulation aus? Für welche Schwankungen des Klimas ist der Ozean verantwortlich? Diesen Fragen gingen 21 Wissenschaftler, Techniker und Studenten aus Deutschland, England, Finnland, Frankreich und Russland während einer fünfwöchigen Expedition mit dem Eisrandforschungsschiff Maria S Merian im Nordatlantik nach - zwischen Kanada, Grönland und Island.
Qualitätssicherung von numerischen Modellen
Ca. 60 Wissenschaftler aus allen Teilen der Welt trafen sich vom 3.- 5.Juni 2009 am KlimaCampus Hamburg zum Abschluss - Workshop der EU COST Action „Quality Assurance and Improvement of Micro-Scale Meteorological Models”. Das von Prof. Michael Schatzmann geleitete 4-Jahres-Projekt entwickelte ein europaweit abgestimmtes Instrumentarium zur Abschätzung der Güte von Strömungs- und Transportmodellen für Anwendungen in geometrisch komplex strukturierten Industrie- und Stadtgebieten. Weitere Informationen und die erstellten Berichte stehen auf der Homepage der COST Action zum ‚download’ bereit
Ehrung für Jürgen Sündermann durch die Universität Stettin
Professor Dr. Jürgen Sündermann erhielt am 26. Mai 2009 die Medaille 'SIS QUI ES - PRO PUBLICO BONO' durch die Universität Szczecin. Die Ehrung gilt seinen Verdiensten um die langjährige deutsch-polnische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ozeanographie und des Ingenieurwesens der Küstengewässer.
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Geochemie und Ökologie im Auftrieb
26. März 2009: Mehr als 20 Meeresforscher trafen sich am Mittwoch am KlimaCampus der Universität Hamburg zum offiziellen Start des Projektes „Geochemistry and Ecology of the Namibian Upwelling System“, kurz GENUS. Drei Jahre lang werden deutsche Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus Namibia und Südafrika die Auftriebsgebiete vor Südwestafrika auf mögliche Veränderungen durch den Klimawandel untersuchen.
Nordatlantische Ozeanzirkulation: Neues EU-Projekt an der Universität Hamburg
Stirbt der Golfstrom? Kommt die nächste Eiszeit? Diese konkreten Fragen sind schon oft von den Meeres- und Klimaforschern mit Nein beantwortet worden. Dennoch kann es in Folge des globalen Klimawandels zu Veränderungen im europäischen Raum kommen; über die Entwicklung in den nächsten Jahrzehnten bestehen aber noch große Unsicherheiten. Ein Konsortium aus 20 wissenschaftlichen Forschungsinstitutionen in neun europäischen Ländern trifft sich dazu heute und morgen am Hamburger Institut für Meereskunde.
Meereswettbewerb als UNESCO-Dekade-Projekt ausgezeichnet
Der Meereswettbewerb "Forschen auf See" ist von der deutschen UNESCO Kommission als Dekade-Projekt für Nachhaltige Entwicklung 2008/2009 ausgezeichnet worden. Die Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard de Haan von der Freien Universität Berlin lobt die große Faszination, die der Wettbewerb auf junge Menschen ausübt.
Hamburger Meeresforscher erhält Freundschaftspreis der VR China
Der Hamburger Meeresforscher Prof. Dr. Werner Alpers erhielt am 27. September 2008 in der „Großen Halle des Volkes“ am Platz des Himmlischen Friedens in Peking den diesjährigen „Nationalen Freundschaftspreis der Volksrepublik China“.
Start der Hanseatischen Universitätsgespräche
Wissenschaftler des Hamburger Exzellenzclusters im Bereich Klimaforschung lieferten am Montagabend die fachliche Expertise zum Thema „Klima Wandel Hamburg“. Unter diesem Motto starteten die Hanseatischen Universitätsgespräche, eine neue Veranstaltungsreihe der Präsidentin der Universität Hamburg. Zentrales Motiv der Präsidentin Professor Dr. Monika Auweter-Kurtz: den Dialog zwischen Wirtschaft und Wissenschaft fördern.
Ehrendoktorwürde für Hartmut Graßl
Prof. Dr. Hartmut Graßl, ehemaliger Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie und emeritierter Professor für Allgemeine Meteorologie an der Universität Hamburg, wurde am 9. September 2008 mit der Ehrendoktorwürde der Westungarischen Universität in Sopron geehrt.
Meereswettbewerb: Senatorin und Ministerin besuchen Schüler an Bord
Hoher Besuch an Bord des Medien- und Forschungsschiffes Aldebaran: Die Hamburger Senatorin für Schule und Berufsbildung Christa Goetsch und Schleswig-Holsteins Ministerin für Bildung und Frauen Ute Erdsiek-Rave informierten sich heute in Eckernförde über die Forschungsprojekte von Schülern, die am diesjährigen Meereswettbewerb teilnehmen.
Seit nunmehr vier Jahren unterstützt das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften (ZMAW) das ungewöhnliche Projekt, bei dem Jugendliche sich mit einer selbst entwickelten wissenschaftlichen Fragestellung um eine Woche „Expeditionszeit“ an Bord bewerben. „Unser Ziel ist es, junge Menschen für die Naturwissenschaften zu interessieren und zu begeistern“, sagte Prof. Michael Schatzmann im Gespräch mit der Senatorin und der Ministerin. „Und nicht zuletzt möchten wir auf diese Weise auch ganz konkret wissenschaftlichen Nachwuchs anziehen.“ (mehr dazu auch im Presseecho vom 25.8.08 und auf der Homepage des Meereswettbewerbs unter http://www.meereswettbewerb.de).
"Forschen auf See 2008" startet
Im vierten Jahr des ZMAW-Meereswettbewerbs fahren sechs Schülerteams aus Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern jeweils eine Woche mit dem Hamburger Forschungs- und Medienschiff "Aldebaran".
Mit der FerryBox vor Namibia
KlimaCampus-Forscher untersuchen Küstenauftriebssystem
Die Beziehungen zwischen Klimawandel, Nährstoffzyklen und klimarelevanten Gasen analysieren und modellierbar machen – dies war Ziel einer Expedition des Forschungsschiffes METEOR in das Schelfgebiet vor Namibia.
Ehrendoktorwürde für Gezeitenforscher Dr. Richard Ray
02. Juli 2008: In Anerkennung seiner Leistungen in der Gezeitenforschung hat die Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften der Universität Hamburg dem Wissenschaftler Dr. Richard Ray aus Maryland, USA die Ehrendoktorwürde verliehen. Ray habe „mit seiner Pionierarbeit die Bedeutung der Gezeiten für die ozeanische Dynamik eindrucksvoll demonstriert“ und „sich als internationale Kapazität um die Entwicklung des gesamten Gebietes der Ozeanographie höchste Verdienste erworben“, heißt es in der Begründung. Der Titel wurde Ray am Dienstag am KlimaCampus im Rahmen eines internationalen wissenschaftlichen Workshops über Ozeangezeitenmodellierung offiziell verliehen. (Foto: Prof. Dr. Detlef Stammer, Direktor des Instituts für Meereskunde und stellvertretender Sprecher des KlimaCampus überreicht Dr. rer. nat. Richard D. Ray aus den USA die Ehrendoktorurkunde.)
Polnische Akademie der Wissenschaft würdigt Professor Jürgen Sündermann
Am 8. April wurde Prof. Jürgen Sündermann, ehemals Direktor des Zentrums für Meeres- und Klimaforschung der Universität Hamburg, in einer Feierstunde in Danzig mit der Jubiläumsmedaille der Polnischen Akademie der Wissenschaften geehrt.
Martin Claußen und Klaus Fraedrich in die Akademie der Wissenschaften in Hamburg berufen
6. Februar 2008: Prof. Dr. Martin Claußen und Prof. Dr. Klaus Fraedrich wurden im Januar als Ordentliche Mitglieder in die Akademie der Wissenschaften in Hamburg gewählt. Die feierliche Aufnahme in die Akademie erfolgt am 8. Februar 2008.
Qilu Freundschaftspreis an Werner Alpers
Prof. Werner Alpers, Emeritus des Instituts für Meereskunde, wurde am 12 Dezember 2007 in Jinan, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Shandong mit dem „Qilu Freundschaftspreis“ ausgezeichnet.
Bernd Rendel-Preis 2007
Dipl.-Geophys. Alexander Gerst, gegenwärtig Doktorand im Institut für Geophysik der
Universität Hamburg, erhielt den Bernd Rendel-Preis 2007 der Deutschen
Forschungsgemeinschaft.
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Preisverleihung "Forschung auf See 2007"
Am 30. November 2007 verlieh die Hamburger Senatorin für Bildung und Sport, Alexandra Dinges-Dierig die Preise an die Sieger-Teams des diesjährigen ZMAW-Jugendwettbewerbes "Forschen auf See".
Albert Maucher-Preis für Dr. Martin Blumenberg
Hervorragende Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Geowissenschaften zeichnete die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am 8. November 2007 mit dem Albert Maucher-Preis aus. Dr. Martin Blumenberg vom Institut für Biogeochemie und Meereschemie der Universität Hamburg erhielt den Preis für seine Untersuchungen zur anaeroben Methanoxidation.
Prof. Dr. Walter Michaelis erhält Alfred Treibs Award
Prof. Dr. Walter Michaelis, Institut für Biogeochemie und Meereschemie der Universität Hamburg, wurde von der Geochemical Society mit dem Alfred Treibs Award 2007 für seine Forschungsarbeiten in der Organischen Geochemie ausgezeichnet.
Uni Hamburg und ZMAW erhalten den Zuschlag für Exzellenzcluster!
Die Universität Hamburg und das ZMAW erhalten den Zuschlag zum Ausbau eines Kompetenz-Zentrums in der Klimaforschung. Gemeinsam mit ihren außeruniversitären Partnern, dem Max-Planck-Institut für Meteorologie, dem GKSS-Forschungszentrum Geesthacht, und dem von ihnen gemeinsam getragenen Deutschen Klima Rechenzentrum (DKRZ), sowie dem in Hamburg ansässigen Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, dem Deutschen Wetterdienst und der Bundesanstalt für Wasserbau baut die UHH damit das ZMAW zu einem Klima Campus Hamburg und nationalen Kompetenz-Zentrum für Klimaforschung aus.
Eisschmelze dramatischer als befürchtet
Am Nordpol gibt es so wenig Eis wie noch nie seit Beginn moderner Messungen. Zusammen mit seinen dänischen Kollegen von der Technischen Universität Kopenhagen (DTU) untersucht Prof. Dr. Lars Kaleschke vom Institut für Meereskunde die Eisausdehnung im Arktischen Ozean mittels satellitengestützter Fernerkundungsmethoden.
Meereswettbewerb "Forschen auf See 2007" startet
Fünf Schülerteams aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein gewinnen dieses Jahr beim Meereswettbewerb für Nachwuchswissenschaftler eine Forschungsexpedition auf dem Hamburger Forschungssegler ALDEBARAN. Die Schüler kommen dieses Jahr aus Jever, Hamburg und Lübeck. Auf den einwöchigen Expeditionsreisen in Nord- und Ostsee werden die Schüler von erfahrenen Wissenschaftlern des Hamburger Zentrums für Marine und Atmosphärische Wissenschaften betreut.
2. Hamburger Nacht des Wissens
Das vollständige Programm der 2. Hamburger Nacht des Wissens erfahren Sie unter:
Das Program des ZMK / ZMAW finden Sie hier.
Windvorhersage für den Americas Cup
Das am Meteorologischen Institut entwickelte mesoskalige atmosphärische Modell METRAS wird gemeinsam mit dem Südafrikanischen Segel-Team Shosholoza im 32. Americas Cup eingesetzt.
2. Nacht des Wissens: Auftaktveranstaltung am ZMAW
Am 4. April gab Wissenschaftssenator Jörg Dräger am Zentrum für Marine und Atmosphärischen Wissenschaften (ZMAW) den Auftakt zur 2. Nacht des Wissens in Hamburg:
„Wissenschaft ist für alle da – und sie ist spannend und faszinierend! Deshalb freue ich mich sehr, dass fast 40 wissenschaftliche Einrichtungen in Hamburg und der Metropolregion gemeinsam ein so umfangreiches Programm auf die Beine stellen. Mit rund 600 Veranstaltungen und damit fast doppelt so vielen wie bei der ersten Nacht des Wissens beweist Hamburg einmal mehr seine Leistungsfähigkeit als Wissensmetropole.“
Neue Radar-Technik ermöglicht präzise Strömungsmessungen in Meeren und Flüssen
Wissenschaftler des Instituts für Meereskunde der Universität Hamburg haben maßgeblich dazu beigetragen, dass in naher Zukunft Satelliten für Strömungsmessungen in Küstengewässern und Flüssen eingesetzt werden können. Schon seit 1993 befasst sich die Fernerkundungsgruppe des IfM mit einem innovativen Radarverfahren, dem "Along-Track InSAR", das Bilder von Strömungsfeldern liefert. Nach umfangreichen Vorarbeiten erhoffen sich die Hamburger erste quasi-routinemäßige Strömungsmessungen vom deutschen Satelliten TerraSAR-X, dessen Start im April erwartet wird.
Prof. Dr. Klaus Fraedrich zum Max-Planck-Fellow berufen
Prof. Dr. Klaus Fraedrich, Meteorologisches Institut der Universität Hamburg, wurde wegen seiner hervorragenden Leistungen im Bereich der Atmosphären- und Klimadynamik vom Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Dr. Peter Gruss, zum Max-Planck-Fellow am Max-Planck-Institut für Meteorologie ernannt. (Foto: Christa Kujath)
Meeresforschung: Annette-Barthelt-Preis für Gunnar Voet
Für seine Diplomarbeit “Entrainment in the Denmark Strait Overflow Plume by meso-scale Eddies“ ist der Diplom-Physiker Gunnar Voet mit dem Annette-Barthelt-Preis für Meeresforschung 2007 ausgezeichnet worden.

- Der Troll und das Krokodil in den Tiefen des Schwarzen Meeres ©2007 marum, Universität Bremen
Neues aus dem Schwarzen Meer
Am 07.02. startete FS Meteor im Hafen von Istanbul mit einem internationalen Forscherteam unter der Leitung von Dr. Richard Seifert (IfBM, Universität Hamburg) in das nordwestliche Schwarze Meer. Ziel der Expedition M72/1 waren Gasquellen und assoziierte Lebensgemeinschaften am Meeresboden im Bereich der Stabilitätszone von Gashydraten bei Wassertiefen unterhalb von 700m. Ausgerüstet mit umfangreichem Gerät und insbesondere einem Tauchroboter konnten bisher nicht bekannte Strukturen entdeckt werden, die vermutlich von methanfressenden Mikroben in sauerstofffreien Tiefen des Schwarzen Meeres aufgebaut wurden.
Zweiter Synthese-Workshop im deutschen GLOBEC-Projekt
Das "GLOBEC-Germany"-Projekt untersucht die Wechselwirkungen zwischen Zooplankton und Fischen unter dem Einfluss physikalischer Prozesse in der Ost- und Nordsee und wird seit 2002 vom BMBF gefördert. Vom ZMAW sind das IfM und IHF, sowie vier weitere norddeutsche Institute beteiligt. Im Jahr 2007 hat die Synthesephase begonnen und am IHF wurde ein drei-tätiger Workshop zur Dynamik des Zooplankton in Ost- und Nordsee durchgeführt. Das deutsche Projekt ist Teil des internationalen IGBP Programms "Global Ocean Ecosystem Dynamics (GLOBEC)".
Mehr unter... www.globec-germany.de
Jugendmeereswettbewerb „Forschen auf See“
Jugendliche aus ganz Norddeutschland haben 2007 die Chance, ihr eigenes Forschungsabenteuer beim Meereswettbewerb zu erleben, den das Zentrum für Marine und Atmosphärische Wissenschaften in Hamburg (ZMAW) in Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg zum dritten Mal veranstaltet.
Exzellenzzentrum Erdsystemforschung
CliSAP- Antrag des ZMAW erfolgreich!
Die ZMAW Institute haben sich in der zweiten Bewerbungsrunde an der Exzellenzinitiative des Bundes mit dem Exzellenzcluster-Antrag Integrated Climate System Analysis and Prediction (CliSAP) beteiligt. Am 12.1.2007 wählte das Gutachtergremium der DFG bzw. des Wissenschaftsrates unter 144 Projektskizzen aus dem Bereich Exzellenzcluster 44 Projekte aus, die nun zur Einreichung eines Hauptantrages aufgefordert werden. Hierzu zählen auch das ZMAW und der CliSAP-Antrag, der sich als einziger Antrag aus Hamburg durchsetzen konnte.
Rolf Käse zum AGU Fellow ernannt
Für seine “Hervorragenden Beiträge zum Verständnis vieler ozeanischer Prozesse und
geschickte Anwendung von Theorie, Beobachtung und numerischer Modellierung“ wurde der Ozeanograph Prof. Dr. Rolf Käse zum Fellow der American Geophysical Union (AGU) ernannt.
EU-Kommissar Borg besucht ZMAW
Dr. Joe Borg, EU-Kommissar für Meerespolitik, Fischerei und Seerecht, war am 3./4. Dezember in Hamburg, um eine Rede auf der 5. Nationalen Maritimen Konferenz im CCH zu halten. Er hat sich bei dieser Gelegenheit über die Arbeiten am ZMAW informiert.
Preisverleihung „Forschen auf See 2006“
Der Klimawandel und eine erhöhte UV-Strahlung können maßgebliche Auswirkungen auf Meeresbewohner haben. Zu diesem Ergebnis kommt das Gewinnerteam vom Dietrich Bonhoeffer Gymnasium beim Meereswettbewerb „Forschen auf See“.
Karbonatausfällung erklärt den Ozonabbau
Modellstudie zeigt, dass die Karbonatausfällung beim Gefrieren des Meerwassers die „Bromexplosion“ in Gang setzen und damit den Abbau des troposphärischen Ozons in den Polargebieten auslösen kann
Hamburger Studenten am größten Wasserfall der Erde
Im September und Oktober hatten zwanzig Studenten der Universität Hamburg Gelegenheit, an einer Expedition mit dem britischen Forschungsschiff DISCOVERY in die Dänemarkstrasse zwischen Island und Grönland teilzunehmen. Hier sinken pro Sekunde bis zu 4 Mio. Kubikmeter kalten arktischen Wassers in die Tiefen des Nordatlantiks. Lesen Sie den Fahrtbericht der Studenten hier.
Mehr als ein Geburtstag!
Seinen 50. Geburtstag feiert das Institut für Meereskunde der Universität Hamburg (IfM) mit einer Tagung am 11. und 12. Oktober. Aus diesem Anlass präsentiert das IfM am Mittwoch seinen wissenschaftlichen Werdegang von 1956 bis heute. Künftige Forschungsschwerpunkte der Ozeanographie diskutieren deutsche und ausländische Wissenschaftler am Donnerstag.
Festkolloquium für Prof. Dr. Jens Meincke
Am 11. Oktober 2006 verabschiedet das Institut für Meereskunde der Universität Hamburg seinen geschätzten Professor für Regionale Ozeanographie, Professor Dr. Jens Meincke mit einem Festkolloquium. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen ihm alles Gute für den Ruhestand.
Die Wissensnacht „Surf the Earth“ am 22. September 2006 am ZMAW
Live-Schaltungen zu Europas aktivsten Vulkan Stromboli und zu Forschungstauchern in einem Tauchcontainer vor Ort sind die Highlights der Wissensnacht „Surf the Earth“, die am 22. September am Zentrum für Marine und Atmosphärischen Wissenschaften in Hamburg (Bundesstrasse 53) stattfand.
Neu am IfM: LITHMOS: Long-term Indonesian Throughflow Model Simulation
Am 1. Juli 2006 begann am Institut für Meereskunde (IfM) die Arbeit für das Projekt LITHMOS, das in Zusammenarbeit mit zwei indonesischen Partner-Instituten das hochauflösende Zirkulationsmodell HAMSOM des IfM mit dem globalen Zirkulationsmodell MPI-OM koppeln wird.
Schüler auf den Spuren des Klimawandels
9.7.2006 - Der Jugendwettbewerb "Forschen auf See 2006" startete auf Helgoland mit vier Schülern des Hamburger Luisen-Gymnasiums.
English Debating im ZMAW
18.05.2006 - Im Rahmen der Aktivitäten um die British Council-Ausstellung „NorthSouthEastWest“ im ZMAW fand ein “English Debating”-Workshop statt. Streitthema: "This house believes that climate change is the greatest threat to our existence".
Faszination Meer erleben
Der Jugendwettbewerb "Forschen auf See 2006" wird von seiner Schirmherrin, der Hamburger Senatorin für Bildung und Sport, Alexandra Dinges-Dierig offiziell eröffnet.
Transportvorgänge von POPs im Meer
Persistente organische Schadstoffe (POPs) gefährden Mensch und Umwelt. Anhand eines weiterentwickelten numerischen Ozeanmodells wurden die Transportvorgänge von POPs im Meer berechnet.
Ausstellungseröffnung im ZMAW
2. Mai 2006 - Zur Eröffnung der Fotoausstellung NorthSouthEastWest im ZMAW fand eine Podiumsdiskussion zum Thema Klimawandel mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und der Stadtverwaltung statt.
Kronprinz Frederik von Dänemark besucht das ZMAW
Hamburg, 17.02.2006 – Der dänische Kronprinz Frederik nutzte die Gelegenheit seines heutigen Staatsbesuches in Hamburg um sich über die moderne Meeres- und Klimaforschung zu informieren.
Eisiger Wind im ZMK
Modellversuche für die Planung und den Entwurf der neuen Antarktis-Forschungsstation 'Neumayer III' werden im Windkanallabor des Meteorologischen Instituts durchgeführt.
Abschwächung des Golfstroms?
In der letzten Ausgabe des Wissenschaftsjournals NATURE (Vol. 438, Seiten 655-657) berichteten Harry Bryden, Hannah R. Longworth und Stuart A. Cunningham vom National Oceanography Centre in Southampton (U.K.) über eine Verlangsamung der Meridionalen Umwälzzirkulation im Nordatlantik in den letzten fünfzig Jahren (>>> zum Artikel).
Detlef Quadfasel vom ZMK (Institut für Meereskunde) hat diese Beobachtungen in einem News & Views Kommentar (NATURE, Vol. 438, Seiten 565-566) kritisch bewertet (>>> zum Artikel).
Beide Publikationen fanden ein großes Echo in der Presse, u.a. in:
>>>nature news >>>time magazine >>>Spiegel online
>>>Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Wie kann man Fischreichtum vorhersagen?
Biologen des Instituts für Hydrobiologie und Fischereiwissenschaft untersuchen den Einfluss von physikalischen Bedingungen auf das Nahrungsnetz im Meer.
Das Hamburger Wetter
Aufzeichnung von Wetterdaten
Das Meteorologische Institut betreibt in Hamburg zwei Messanlagen. Eine befindet sich auf dem Dach des Geomatikums, die andere ist am NDR-Sendemast in Hamburg-Billwerder installiert. Die laufend aktualisierten Daten der Wetterstationen sind im Internet abrufbar:
| Universität Hamburg, Geomatikum: http://wetter.dkrz.de | |
| NDR-Sendemast, Hamburg-Billwerder: http://wettermast-hamburg.zmaw.de |


































































